Dieser Kurs richtet sich an
Programmierer mit guten Kenntnissen der Programmiersprache C, die die
objektorientierte C++-Programmierung lernen wollen.
Dabei werden zusammen mit den Sprachelementen von C++ auch die
objektorientierte Analyse und das objektorientierte Design behandelt. Die oft
nicht einfachen Alternativen beim Entwurf von Klassenhierarchien werden
ausführlich diskutiert.
Dieser Kurs ist der zweite von drei aufeinander abgestimmten
Kursen, in denen der gesamte Sprachumfang des aktuellen ISO C++-Standards
behandelt wird. Dabei stehen Zusammenhänge und Sprachkonzepte im Vordergrund
vor Detailinformationen, die man auch in der Online-Hilfe findet.
Die Inhalte können an die Wünsche der Teilnehmer angepasst werden.
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Zielgruppe:
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Programmierer
und Software-Entwickler, die objektorientierte Programmierung mit C++ lernen
wollen. |
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C-Kenntnisse
im Umfang des Kurses "Teil1:
C-Grundlagen" |
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Vortrag mit
vielen Übungen, in denen die Teilnehmer praxisnahe Programme entwickeln. |
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Manuskript: |
Ausführliche
und detaillierte Schulungsunterlagen (ca. 200 Seiten) |
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Ort
und Zeit: |
Dieses
Seminar wird als Firmenseminar (inhouse) angeboten.
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Dauer: |
3-5 Tage
(je nach den Vorkenntnissen der Teilnehmer) |
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Dozent: |
Prof. Richard Kaiser
führt seit vielen Jahren Seminare zu den Themen
Programmierung/Software-Entwicklung für Firmen durch (Referenzen).
Er ist der Verfasser der Bücher „C++ mit
Microsoft Visual C++ 2008“ und „C++ mit dem
Borland C++Builder“ und ist Mitglied im DIN
Normierungsausschuss Informationstechnik NI-22. |
Kontakt: training @ rkaiser . de
, www.rkaiser.de
R. Kaiser, Schwärzlocher Straße 53, 72070 Tübingen, Tel. 07071-41598
Microsoft Visual C++ 2010
(Konsolenanwendungen), oder
Codegear (früher Borland) C++ Builder
2010 (Konsolenanwendungen), oder
GNU g++ auf der Kommandozeile
· Header
· Die Deklarationsanweisung
· Lokale Laufvariablen in einer for-Schleife
· Der Datentyp bool
· Der Bereichsoperator ::
· Rückgabewert bei return
· Konstante Objekte müssen initialisiert werden
· Kein impliziter Datentyp int
· Leere Parameterlisten
· Kein Funktionsaufruf ohne Header
· Mit struct definierte Datentypen sind Klassen
· Typsichere Ein- und Ausgabe mit cin und cout
· Zeiger und dynamisch erzeugte Variablen: new und delete
· Default-Argumente
· Inline-Funktionen
· Überladene Funktionen
· Referenztypen und Referenzparameter
· Überladene Operatoren mit globalen Operatorfunktionen
· Globale Operatorfunktionen
· Referenzen als Funktionswerte
· Ein- und Ausgabeoperatoren für selbst definierte Datentypen
· Explizite Typkonversionen
· Klassen
Stand:
1.1.2012